
Wir sind die liberale Jugendorganisation in Fürth Stadt und Land. Wir wollen Politik und Zeitgeschehen mitgestalten. Dabei sind Freiheit, Eigenverantwortung und Toleranz Richtschnur für unser Handeln.
Bezirkskongress der JuLis Mittelfranken in Fürth
Fürth – Der Bezirkskongress der Jungen Liberalen Mittelfranken fand diesmal im Grünen Baum in Fürth statt. Er wurde nicht nur dazu genutzt, die programmatische Arbeit voranzubringen und sich mit Anträgen zur aktuellen Politik zu positionieren. Es standen auch die Neuwahlen des Bezirksvorstandes an, wobei – für uns von besonderer Bedeutung – zwei Kandidaten aus Fürth in den Vorstand gewählt wurden.
Zahlreiche Gäste aus der Bundes- und Landespolitik zeigten, dass die Arbeit der Jungen Liberalen wahrgenommen wird. Der Landesvorsitzende der JuLis Bayern, Sebastian Körber MdB, der Vizepräsident des Bayerischen Landtags Jörg Rohde MdL und Marina Schuster MdB betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der JuLis und deren Stellenwert als „programmatischer Motor“. Hervorgehoben wurde zudem die langfristige Entwicklung der JuLis in Mittelfranken, die den zweitgrößten Bezirksverband der Jungen Liberalen in Bayern bilden.
Als Bezirksvorsitzender wurde Friedrich Fick (Erlangen) wiedergewählt. Dieser zog zuvor in seinem Rechenschaftsbericht ein positives Bild der Aktivitäten des letzten Jahres, mahnte aber auch weitere Fortschritte an. Als besonderes Ereignis erwähnte der Bezirksvorsitzende die Neugründung der JuLis Roth/Schwabach, welche deutlich zeigt, dass liberale Ideen und Überzeugungen vor allem für jüngere Menschen sehr interessant sind und diese zu politischem Engagement motivieren.
In den letzten Monaten stand aber vor allem die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit an, die JuLis Mittelfranken erneuerten ihren gesamten Internetauftritt, der nun unter anderem ein "Antrags-Wiki" enthält, welches eine offene und transparente Diskussion der Programmatik erleichtert. Für die Bearbeitung der Homepage war vor allem Julia Herzog (Nürnberg) verantwortlich, die nun als Stellvertreterin für Finanzen eine neue Aufgabe erhält, aber selbstverständlich viel Lob für ihre bisherige Arbeit erhielt.
Als weitere Stellvertreter wurden Benjamin Baust (Nürnberg), zuständig für Programmatik und unser Kreisvorsitzender Tobias Zessinger (Fürth) als Stellvertreter für Organisation gewählt.
Komplettiert wird der Vorstand durch unsere Mitgliederbetreuerin Denise Frauenknecht (Fürth), die diese Funktion nun auch auf Bezirksebene ausübt, Sascha Titze (Nürnberg), Peter Asemann und Andreas Krause (beide Erlangen).
Die nach den Wahlen folgenden Antragsberatungen prägte vor allem der Leitantrag "Bildungsinitiative", mit dem sich die JuLis Mittelfranken für ein innovatives, vollkommen neu strukturiertes Schulsystem aussprachen. Hervorzuheben sind zudem noch die Forderungen nach Volksentscheiden auf Bundesebene sowie einem einheitlichen, unbürokratischen Mehrwertsteuersatz.
Die Kreisvorsitzende der FDP Fürth, Agnes Meier, spekulierte in ihren Grußworten, dass Jugendorganisationen vor allem durch unkonventionelle Ideen und modernes Denken Einfluss auf die Politik nehmen. Die Aussagen von Rainer Brüderle MdB zur Rentengarantie entsprechen beispielsweise genau der Beschlussfassung der Jungen Liberalen. Der Bundeswirtschaftsminister zeigt damit seinen Einsatz für eine generationengerechte Politik, die von uns seit jeher gefordert wird. In diesem Fall ist genau das, was die JuLis fordern einfach nur vernünftig und realistisch.

Stammtisch der JuLis Fürth
am 2. September
+++fällt leider aus+++
Update: Neue Fotos
Wir haben einige neue Fotos online gestellt.
Zum einen von unserer Berlin-Fahrt im Juni, bei der uns Martin Lochner, Mitarbeiter von Rainer Erdel MdB, durch die verschiedenen Gebäude des Bundestages führte.
Zum anderen ein Foto mit dem FDP Parteivorsitzenden Guido Westerwelle, das anlässlich der Verleihung des Ludwig Erhard Preises in Fürth entstand.
Einen Bericht zum Besuch des Außenministers findet ihr auf der Homepage der FDP Fürth.
Das Sparpäckchen: Zum Sparpaket der Bundesregierung
Das von der Bundesregierung vorgestellte Sparpaket wurde in den letzten Tagen in den Medien und durch die Opposition ausführlich diskutiert. Die Maßnahmen werden dabei – wie war es anders zu erwarten – als einseitige Belastung der sozial Schwachen bewertet. Eine objektive Analyse findet in der Öffentlichkeit jedoch kaum statt, weshalb wir die Eckpunkte ein wenig genauer vorstellen wollen. DEN BERICHT DAZU FINDEST DU HIER
Die JuLis Fürth sagen Nein zur Verkürzung der Sperrstunde
Das geplante Vorhaben der Oberbürgermeister von Fürth, Nürnberg, Erlangen und Schwabach zeigt die Notwenigkeit einer deutlichen liberalen Stimme für die Metropolregion. Die Initiative gegen Alkoholmissbrauch Jugendlicher erweist sich als klassische Verbotspolitik, die völlig am Ziel vorbeigeht.
Die Stellungnahme der JuLis Fürth findest du hier
74. LaKo erfolgreich beendet

Bayreuth - Der 74. Landeskongress der Jungen Liberalen Bayern in Bayreuth war erneut eine gute Gelegenheit, die Grundlagen einer zukunftsfähigen liberalen Politik aus der Sicht der jungen Generation zu diskutieren. Nicht ohne Grund stand der Leitantrag des Kongresses unter dem Titel "Für einen fairen Generationenvertrag - Mut zu schwierigen Operationen." Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig und notwendig, die eigenen Ziele zu definieren und auch Alternativen zur derzeitigen Politik aufzuzeigen. Die JuLis waren sich bewusst, dass es mit einfachen, plakativen Vorschlägen nicht möglich ist, die großen Herausforderungen anzugehen. Die Realitäten sind weithin bekannt, der demographische Wandel wird die Sozialsysteme über die Grenzen der Leistungsfähigkeit hinaus belasten und kaum noch den Gestaltungsspielraum ermöglichen, der dringend notwendig ist. Sebastian Körber MdB, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern erklärte dazu: "Es steht 5 vor 12 für die junge Generation. Deutschland vererbt nachfolgenden Generationen nicht nur einen unverantwortlich hohen Schuldenberg. Wenn die Politik nicht bald die rein umlagefinanzierten sozialen Sicherungssysteme reformiert, werden meine und nachfolgende Generationen auch noch die Zeche für einen nicht mehr funktionsfähigen Sozialstaat zahlen."
Bericht vom 40. Bundeskongress der JuLis in Bonn

Bonn – Vom 9. bis 11. April fand in Bonn der mit Spannung erwartete 40. Bundeskongress der Jungen Liberalen statt. Am ersten Tag standen unter anderem die Wahlen des Vorstandes an, wobei sich Leif Schubert aus Baden-Württemberg und Lasse Becker aus Hessen für das Amt des Bundes-vorsitzenden bewarben, um Johannes Vogel MdB nach fünfjähriger Amtszeit an der Spitze der JuLis abzulösen. Erst im zweiten Wahlgang konnte sich Lasse mit denkbar knapper Mehrheit durchsetzen – die JuLis Fürth gratulieren natürlich auch zur Wahl.
Nachdem auch drei neue Stellvertreter und fünf neue Bundesvorstands-mitglieder gewählt wurden, liefen die Antragsberatungen bis weit nach Mitternacht. Wer es nicht selbst zum Kongress geschafft hatte, konnte das Geschehen via Live-Stream im Internet verfolgen und sich so zumindest ein Bild der Veranstaltung machen und Reden, Beratungen und intensive Diskussionen verfolgen.
Mit dem Leitantrag „Familie ist mehr!“ wollten die JuLis an einem zeitgemäßen Familienbild arbeiten, das durch den Begriff „Verantwortungsgemeinschaft“ definiert wurde. Die weitere Beratung dieses Begriffs zeigte deutlich, dass hier ein Thema besprochen wurde, das einerseits dringend einer Aktualisierung bedurfte, andererseits gut durchdacht sein muss, um in Zukunft bestehen zu können. Diesem Anspruch sollten die übrigen Anträge selbstverständlich auch gerecht werden. Die JuLis haben als Jugendorganisation eine Sichtweise auf die Politik, die sich stark an Generationengerechtigkeit und nicht verhandelbaren Menschenrechten orientiert. Zum Ausdruck kam dies zum Beispiel bei der Atomkraft, die für die JuLis nur noch Übergangslösung sein darf oder bei der generellen Ablehnung von Nacktscannern als unverhältnismäßigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.
Am zweiten Tag gab der Generalsekretär der FDP, Christian Lindner MdB, einen Ausblick auf die Grundsatzdebatte der FDP und ging auch auf die NRW-Wahlen am 9. Mai ein. Dabei warnte er vor einer rot-rot-grünen Linksregierung und warb für eine Fortsetzung der erfolgreichen christlich-liberalen Regierungskoalition - bleibt nur zu hoffen, dass die Bürger dies auch so sehen und sich entschieden gegen den drohenden Linksruck stellen.
Nach dem Bundeskongress stand der neue Vorstand fest und es wurden über 20 Stunden lang Anträge beraten. Am Ende des zweiten Tages war aber natürlich auch Zeit, um zu feiern. Die schon fast legendäre BuKo-Party der JuLis durfte auf keinen Fall fehlen. Unsere Mitgliederbetreuerin Denise ließ sich den BuKo – trotz anstehenden Abiturprüfungen – nicht entgehen und war von der Veranstaltung rundum begeistert, der lange Weg nach Bonn hat sich für sie auf jeden Fall gelohnt. Einige ihrer Eindrücke hielt Denise auf Fotos fest.
73. Landeskongress der JuLis in Ingolstadt
Ingolstadt - Am 28. März fand in Ingolstadt der 73. Landeskongress der Jungen Liberalen Bayern statt. Dem Motto „VERANTWORTUNG WAHRNEHMEN“ folgten selbstverständlich auch die Fürther JuLis.
Der LaKo bot nicht nur die Möglichkeit, mit unserem bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch MdL (FDP), über die Bildungspolitik in Bayern zu sprechen, sondern auch einen wahren Antragsmarathon.
Doch der Reihe nach: Erstes Highlight nach der Begrüßung durch den JuLi-Landesvorsitzenden Sebastian Körber MdB war die Rede von Dr. Wolfgang Heubisch MdL. Der Wissenschaftsstaatsminister machte deutlich, dass er sich mit aller Kraft für den Bildungsstandort Bayern einsetzt.
Er berichtete unter anderem von den Studentenprotesten im letzten Winter, während denen er das direkte Gespräch mit den Demonstranten suchte und den Argumenten nicht auswich. Außerdem konnte er bestätigen, dass die Hochschulen in Bayern auf den doppelten Abiturjahrgang gut vorbereitet sind und ausreichend neue Studienplätze zur Verfügung stehen. Die Studiengebühren stellte er nicht in Frage, da es für Bayern darum gehe, nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern weltweit eine Spitzenposition in der universitären Bildung zu erreichen. Anhand der überdurchschnittlichen Neueinschreibungen an Bayerns Hochschulen ließe sich erkennen, dass Studenten sich bewusst für die hohe Qualität des Studiums in Bayern entscheiden. Zur Aussprache nach der Rede nahm sich Dr. Heubisch noch eine zusätzliche halbe Stunde Zeit und lobte das Engagement der Jungen Liberalen.
Während der Antragsberatung folgten die JuLis ihrem gemeinsamen liberalen Kompass. Viele Anträge wurden schnell verabschiedet, zum Beispiel die Abschaffung von ELENA und der elektronischen Schülerdatenbank. Andere Themen, wie die Umsetzung der Stabilitäts- und Wachstumsziele ohne einen Europäischen Währungsfonds wurden allerdings ausgiebig besprochen, da es dabei um komplizierte Sachverhalte ging, bei denen auch noch die kleinsten Details und Konsequenzen zu bedenken waren.
Der Landeskongress zeigte wieder, dass sich die Jungen Liberalen konstruktiv an der Politik beteiligen, sich nachdrücklich für Bürgerrechte, Bildung und eine freiheitliche Gesellschaft einsetzen. Wo andere nur lange reden, setzen die JuLis mit klaren Konzepten ein deutliches Zeichen!
Mitgliederversammlung der JuLis Fürth
Fürth - Die Julis Fürth trafen sich am Samstag, den 3. April 2010 zu ihrer Mitgliederversammlung – wie üblich in der Kaffeebohne. Im Zentrum stand vor allem die Beratung von Anträgen, es fanden aber auch Nachwahlen zum Vorstand an. Bereits im AK Programmatik einigten sich die JuLis, zuerst lokale Themen zu bearbeiten und diese auf der MV zu verabschieden. Dementsprechend gestaltete sich der Nachmittag sehr arbeitsreich und konstruktiv, es wurden vielfältige Anträge diskutiert, beispielsweise über kommunale Verkehrs- und Haushaltsplanung. Die Anträge werden unter "INHALTE" genauer vorgestellt, es sei dennoch schon hier darauf hingewiesen, dass es den JuLis vor allem darum ging, für einen sinnvollen Umgang mit den kommunalen Finanzen einzutreten und dabei auch Klartext zu reden. Es ist ja allgemein bekannt, dass die Stadt Fürth in den nächsten Jahren sparen muss, dies gilt es jedoch vernünftig zu planen. Ein weiterer Schwerpunkt wurde auf persönliche Freiheitsrechte gelegt. Mit deutlicher Mehrheit wurde der Antrag angenommen , Indizierungen abzuschaffen, da diese den volljährigen Bürger von staatlicher Seite her entmündigen. Außerdem wurde Denise Frauenknecht als Beisitzerin für Mitgliederbetreuung und damit auch Ansprechpartnerin für neue Interessenten gewählt. Neuer Stellvertreter für Programmatik wurde Stefan Will. Damit wurden zwei Positionen neu besetzt, die bis dahin Martin Lochner inne hatte, der nun als Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Rainer Erdel in Berlin arbeitet.
Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL bei den JuLis Fürth
Fürth - Seit der Bundestagswahl sind die Mitgliederzahlen der FDP in Mittelfranken auf Rekordniveau gestiegen und auch die Fürther JuLis konnten in letzter Zeit viele neue Mitglieder gewinnen. Damit beweist sich auch in der Kleeblattstadt, dass die liberalen Konzepte gerade für die junge Generation interessant sind. Eine Politik, die sich an einer erfolgreicheren Zukunft, Generationengerechtigkeit und Bürgerrechten orientiert, motiviert wieder dazu, sich aktiv zu engagieren.
Am Samstag den 6. Februar besuchte der Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL die Jungen Liberalen Fürth, um die neuen Mitglieder kennen zu lernen und sich ein Bild des wieder erstarkten Kreisverbandes zu machen. Als FDP-Bezirksvorsitzender war es Jörg Rohde MdL selbstverständlich ein Anliegen, der FDP-Jugendorganisation tatkräftig zur Seite zu stehen und manche Erfahrung aus seiner eigenen Zeit als JuLi weiterzugeben. Weiterer Gast bei dem Treffen im „Grünen Baum“ war der FDP-Ortsvorsitzende Fürth-Stadt, Stephan Eichmann, für den der Mitgliederzuwachs der Fürther JuLis ebenfalls eine gute Nachricht ist. Im Laufe des Gesprächs ergaben sich viele interessante Ideen, da die Fürther JuLis von der liberalen Sache überzeugt sind und sich vor Ort intensiv dafür einsetzen möchten.
JuLis Fürth mit neuer Internetseite
Viel Spaß auf unserer neuen Website!







